Endlich Winter!
Zunächst hatte das Wetter zu Beginn
des Monats Januar reichlich gesponnen. Unser Januar – die winterliche Hochzeit
– war keiner. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir uns mit Schnee und Eis
herumgeschlagen. Heuer blühten schon einige Pflänzlein – und so mancher Gärtner
hatte Angst um seine Frühjahrspracht. Kälte
wurde herbeigesehnt und war notwendig, auch, um die Schädlinge zu
reduzieren. Und um den Kindern endlich eine Freude zu bereiten. Denn sie warten
darauf, ihre Schlitten aus dem Keller holen, um jahreszeitgemäß zu rodeln. Wer
allerdings Skifahren oder Rodeln will, der muß sich trotz eisiger Kälte in die
Berge zurückziehen. Von befahrbarem Schnee ist hier kaum etwas zu sehen. Aber
wer weiß, was dank El Niño noch so
an Überraschungen in der Luft liegt. Die Vereinigten Staaten, Südamerika,
Kanada, Neuseeland und Australien leiden in diesen Wochen unter extremen
Wetterbedingungen. Katastrophale Zustände plagen dort die Menschen. Ob aber der
Vulkanausbruch auf Sizilien mit dem seltsamen Geschehen um El Niño
zusammenhängt – schlüssig erklären wollen uns das viele. Natur ist eben Natur.
Wer allerdings Sonnenschein und laue Meereslüfte in diesen Tagen genießen will,
für den gibt es in den südlichen Gefilden mannigfach Gelegenheit. Aber ich will
nicht meckern. Weder über die lauen Lüfte Anfang Januar, noch über die
angenehme eisige Kälte derzeit. Kräht
der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter – oder es bleibt wie es ist.
Es kommt halt wie es kommt – wenn es kommt. Gottseidank können wir mit
technischen Mitteln vorerst nicht allzu viel beim Wetter ausrichten. Oder wie
hätten Sie es gern?
Bald grünt’s um den Rost
Die gegenstandslose Kunst galt in
der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts vielen als Symbol für die
Versinnlichung von Freiheit und kritischem Geist. Vor allem im Kontrast zum
pathetischen Gehabe der Nazi-Hofkunst
oder der Kunst des sozialistischen
Realismus. Schwülstigkeit gegen
Klarheit. Aber unsere Moderne ist nur ein kleiner Abschnitt in der
Kunstgeschichte. Im letzten Jahrhundert hatte sich der Künstler vom
Auftraggeber befreit, es wurde Kunst um der Kunst willen formuliert. Zumutungen
in der Kunstsprache an das Publikum wurden zu einem wesentlichen Bestandteil
der Neuen Kunst. Und wenig später (1913) jammerte schon der Kunstkritiker Julius Meier-Gräfe: „Das Elend ist
gekommen, seitdem jene Epidemie alle Kreise des Volkes angesteckt hat. Die Zeit
ist nicht fern, wo jeder Droschkenkutscher seinen Kubisten oder Futuristen über
dem Sofa hängen hat und uns jeder Kommis über den Unterschied zwischen
Impressionismus und Expressionismus aufklärt.“ Da fragt sich, ob die Ablehnung
der modernen Kunst gewollt war, zur Provokation gehörte. So verstanden, mußten
die Schockwirkungen erneuert werden, schwächte sich die Ablehnung ab. Jetzt am
Ende des Jahrhunderts aber scheint alles durchgespielt. Kaum jemand läßt sich
durch die Moderne provozieren. Der Umbau kultureller Konventionen scheint
gelungen. Aber die Befreiung von alten Bindungen hat keine neue Freiheit in der
Kunst erbracht, sondern nur das Tempo des vermeintlichen Wandels beschleunigt.
Es ist wie bei Religionen nach dem
Ausbleiben des Erlösers: Die Erlösungstat wird weiter gepredigt. Das Neue
wird verkündet, aber erscheint nicht. Auch die Brückenköpfe von Franz Bernhard
in Heilbronn sind nichts Neues. Nur Zitate aus der Kunstgeschichte dieses
Jahrhunderts. Über diese Kunst sich aufzuregen, lohnt nicht. Aber daß aus
Steuergeldern (inclusive Spenden) dafür 250.000 Mark aufgewendet wurden, ist
schon erregenswert. Und jetzt soll nochmal die gleiche Summe aufgewandt werden,
um die restlichen zwei Brückenköpfe bei Herrn Bernhard zu ordern. Damit der
„komplementäre Gegensatz zu Grün“, Rost gegen Blattgrün, am Heilbronner
Neckarufer voll zur Geltung kommt. Meint der Künstler. Harald Schmidt hätte es nicht besser formulieren können. Macht nun
diese Rost-Kunst den Raum um die Friedrich-Ebert-Brücke festlicher, wie Andreas Pfeiffer, Heilbronns
Museumsdirektor, verspricht? Wenn die Stadtbahn durch die vier Köpfe hindurchfährt,
wer weiß, wer weiß ...
CDU in Zahlen
Jahresrückblicke sind auch immer gut
für statistisches Material. So auch beim Bürgerempfang der CDU in Bad Rappenau
in einer Halle der Firma Rath, einem modernen mittelständischen Betrieb. Ganz
bewußt habe man sich bei diesem Neujahrsempfang für einen Ort im Landkreis
„direkt bei den Arbeitsplätzen des Mittelstandes entschieden, wo die Menschen
die Woche über arbeiten“. Von „noblen Kaffeehäusern“ habe man auch in diesem
Jahr ganz bewußt Abstand genommen, merkte der CDU-Kreisvorsitzende Thomas Strobl mit einem ironischen Schlenker
hin zur Unterländer SPD in seiner Begrüßungsrede an. Die Sozialdemokraten
halten bekanntlich ihre Empfänge meistens im eleganten Kaffeehaus ihrer
Kreisvorsitzenden Sibylle Mösse-Hagen
ab. Rund 500 Menschen waren der Einladung zum CDU-Bürgerempfang gefolgt, meinte
der Unterländer CDU-Chef. Manche Journalisten zählten nur rund 400 Besucher in
der Rath’schen Halle in Bad Rappenau. Dafür kann die CDU elf Mitglieder mehr
als am Stichtag des letzten Jahres vermelden. 2.622 Menschen gehören zur
Christdemokratischen Partei, 81,4 Prozent davon sind männlichen, 18,6 Prozent
weiblichen Geschlechts. Durchschnittsalter aller Unterländer CDU-Mitglieder: 55
Jahre. Der EU-Ausländeranteil in der Unterländer CDU beträgt 0,8 Prozent.
Organisiert sind die Christdemokraten in 74 Stadt-, Gemeinde- und
Ortsverbänden, sowie weiteren 25 Unterorganisationen wie zum Beispiel
Vereinigungen, Fachausschüsse, Arbeitskreise und Jugend-Ortsverbände (Junge
Union). – Fazit: Die Mitgliederzahlen
der Union im Unterland haben sich stabilisiert. War doch im vergangenen
Jahr noch ein Minus von 79 Personen im Vergleich zum Vorjahr festgestellt
worden. So teilt die CDU das Schicksal der anderen großen Volkspartei – sie ist
überaltert. Allerdings kann sie auf ein Plus der besonderen Art des politischen
Engagements verweisen: 728 Menschen arbeiten in den diversen CDU-Vereinigungen
mit, die nicht gleichzeitig Parteimitglied sind. Damit dürfte die CDU weiterhin
die stärkste politische Kraft im Unterland sein, wenn die SPD nicht bei ihrem
Jahresempfang im März eine größere Zahl an Mitgliedern aufweisen kann.
Neuer WJ-Vorsitzender
Kennen Sie die Wirtschaftsjunioren?
Richtig, es sind die jungen Bosse, wie
manche flapsig formulieren. Gesetzter formuliert: Bei den Wirtschaftsjunioren,
die sozusagen die Jugendorganisation der
Industrie- und Handelskammer darstellen, werden junge Führungskräfte an die
Kammerarbeit herangeführt. Ein Vierteljahrhundert haben die Wirtschaftsjunioren
im Kammerbezirk der IHK Heilbronn in diesem Jahr auf dem Buckel. Bedeutende
Unternehmer aus der Region standen schon an der Spitze der WJ. Dieter Schwarz zum Beispiel, der Chef
der Lebensmittelkette Lidl und Schwarz. Oder Günther Steffen, der Chef der Heilbronner Firma Teledatenservice tds, der als Nachfolger des
derzeitigen IHK-Präsidenten Otto Christ
gehandelt wird. Jetzt gab es einen Wechsel an der Spitze der Heilbronner
Wirtschaftsjunioren. Frieder Stephan,
der Vorsitzende des Jahres 1997 (Diplomingenieur bei Audi in Neckarsulm),
übergab sein Amt an Jürgen Boemer
(36), Diplomvolkswirt und geschäftsführender Gesellschafter der Firma Marketing
Factory in Bad Rappenau. Gleich bei der Amtsübernahme formulierte der neue
WJ-President nochmals das Credo der Wirtschftsjunioren aus dem Gründungsjahr
1946: „Wir sind der Überzeugung, daß das Vertrauen auf Gott dem menschlichen
Leben Sinn und Bedeutung gibt, daß die Brüderlichkeit der Menschen die Grenzen
der Nation überwindet, daß die soziale Gerechtigkeit am ehesten in einer freien
Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung gewährleistet ist, daß eine Regierung auf
der Grundlage von Gesetzmäßigkeit und nicht persönlicher Willkür beruhen muß,
daß der Erde größter Reichtum in der menschlichen Persönlichkeit liegt und daß
der Dienst an der Menschheit die höchste Lebensaufgabe darstellt.“ – Zwei
Fragen hatte sich Jürgen Boemer außerdem zum Amtsantritt gestellt, die er auch
gleich beantwortete: 1. Wer sind wir? Antwort: Wir sind der Zusammenschluß
junger Unternehmer und Führungskräfte, die eine führende Position in der
Wirtschaft und/oder Gesellschaft anstreben. Wir sehen uns in erster Linie als
Trainingsorganisation und erst in zweiter Linie als Interessenvertretung. 2.
Was wollen wir? Wir wollen unsere Mitglieder darauf vorbereiten,
Führungsaufgaben in der Wirtschaft und in der Gesellschaft zu übernehmen. Dazu
gehört es auch, den Mitgliedern ihre gesellschaftliche Verantwortung
aufzuzeigen. Da unsere Zukunft entscheidend von der regionalen
Standortentwicklung beeinflußt wird, versuchen wir, diese Entwicklung aktiv
mitzugestalten. – Und dabei will der neue WJ-Vorsitzende mehr auf Qualität
statt Quantität achten. Ein Jahr hat er Zeit, seine Vorhaben in die Tat
umzusetzen. Dann wird Bilanz gezogen.
Kirche und Staat
Wenn die 264 deutschen katholischen
Beratungsstellen für Schwangere keine Abtreibungsscheine mehr ausstellen, dann
müssen es wohl andere tun. Der Papst-Brief
an die deutschen Bischöfe, der letzte Woche veröffentlicht wurde, enthält eine „unabdingbare Richtlinie“, die
anweist, die Ausstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsscheine zur
Abtreibung „grundsätzlich zu unterlassen“. Denn für Katholiken, das ist als
Auffassung des Papstes und der Kirche schon seit langem bekannt, stellen diese
Scheine eine Art „Tötungslizenz“ dar. Das läuft – wie viele Beobachter vermuten
– auf eine stärkere Trennung von Kirche und Staat hinaus, so wie es in
Frankreich und den Vereinigten Staaten schon seit Jahrhunderten Praxis ist. Wer
sich zu einer Religionsgemeinschaft bekennt, sollte ihre Gesetze und
Richtlinien einhalten. Will er sie verändern, muß er das innerhalb seiner
Kirche tun. Eine Gesellschaft, in der die unterschiedlichsten
Religionsgemeinschaften tolerant nebeneinander bestehen, muß jedem seine
eigenen religiösen Überzeugungen zugestehen. Und ein freiheitlicher Staat darf
sich schon gar nicht in die Angelegenheiten der religiösen Gemeinschaften
einmischen. Religionsfreiheit ist eine der Voraussetzungen für eine
freiheitliche Demokratie – im Gegensatz zu Diktaturen. Bei uns ist nicht alles
so frei, wie es sich so mancher wünscht. Denn unser Staat treibt Kirchensteuern
ein. Jeder Bürger, ob er nun einer Religion angehört oder nicht, zahlt von
seinen normalen Steuern Geld an die verschiedenen Kirchen – und unterstützt
damit Glaubensgemeinschaften, mit denen er nichts oder nicht allzuviel am Hut
hat. Führt der Brief des Papstes dazu, daß zwischen Kirche und Staat demnächst wieder jener Trennstrich breiter wird,
der in säkularisierten und freien Gesellschaften notwendig ist. Die Probleme
der katholischen Kirche können nicht die Probleme unserer Gesamtgesellschaft
sein, ebenso wenig wie die der protestantischen Kirchen, der Juden, Moslems
oder anderer religiöser Gruppierungen.
Wer spricht denn da?
Es gibt heiße Informationen – und es
gibt reichlich kalte. Journalisten wissen davon Lieder zu singen. Die heißen
Informationen werden selten in Pressekonferenzen oder Pressegesprächen
ausgeplaudert. Die müssen von Redakteuren oder Reportern erarbeitetet werden.
Die schöne Sitte jener Pressemitteilungen, in denen eine Veranstaltung
angepriesen wird, ist hinlänglich bekannt. Oft schwappt diese Art der
Information in pure Werbung um, vor allem wenn auch noch horrende
Eintrittssummen von der Interessierten verlangt werden. Eigentlich ist dafür
der Anzeigenteil in den Zeitungen vorgesehen. Dann existieren da
Veranstaltungen, die von der Veranstaltern gern Pressekonferenzen genannt
werden. Dabei wird nur schriftlich mitgeteilt, was eine Institution gern via
Zeitung, Rundfunk oder Fernsehen verbreitet haben möchte. Meist sind diese
Daten und Fakten positiv für jenen, der darüber informiert. Pressekonferenzen
anläßlich wichtiger Ereignisse sollten von anderer Qualität sein. Hier prallen
Informationen aus verschiedenen Quellen aufeinander und werden durch Rede und
Gegenrede abgeklärt. In Krisenregionen ist das oft zu beobachten, nach
wichtigen Tarifverhandlungen, Koalitionsgesprächen oder Katastrophen. Dabei
spielt oft die Hintergrundinformation, die Journalisten mit in diese
Pressekonferenzen bringen, eine nahezu gleich große Rolle wie jene
Informationen, die gravitätisch formuliert und wohldosiert abgepackt ganz
offiziell weitergereicht werden. Das
Unterland hatte in letzter Zeit jedoch einige Skandälchen und Skandale zu
verkraften, bei denen die offiziellen Mitteilungen oft nur das verdeckten,
was tatsächlich geschehen war. Siehe Heilbronner Rathausskandal. Erst vor
Gericht wurde deutlich, wie schlimm das Ausmaß der Schlamperei gewesen war.
Warum ist der Beruf des Journalisten in der Beliebtheits- und Werteskala in
Deutschland reichlich unten zu finden? Deshalb. Man liest halt gern, was andere
falsch machen – nicht aber, was man selbst verbockt hat. Und seit der Antike
gilt: Der Überbringer der schlechten Botschaft gehört geköpft. Denn ihm wird
von Lieschen Müller und Alois Dumpfbacke die Schuld an der Misere zugeschoben.
Wem auch sonst? Menschlich verständlich? Vielleicht – oder auch nicht. So
manche Zeitgenossen haben ja zwei entscheidende Urängste: Vor Gericht erscheinen
zu müssen, oder den eigenen Namen mit negativem Vorzeichen in der Zeitung zu
lesen. Aber für die meisten, die sich gern abgebildet und beschrieben sehen,
gilt nach wie vor der nette Straßen-Merksatz: Wer sich ausstellt, darf sich
über Kundschaft nicht wundern.
Unionisten in Bad Rappenau
Neujahrsempfänge oder
Jahrespressekonferenzen sind bei den Christdemokraten seit 1997 out. Hatten
früher die hohen Mandatsträger und Funktionäre der Unterländer CDU kurz nach
dem Jahreswechsel mit Vertretern der Presse Rückblick und Ausblick gehalten,
so lädt der neue CDU-Kreisvorsitzende
Thomas Strobl seit letztem Jahr zu einem CDU-Bürgerempfang ein. Zunächst nach
Weinsberg, dem Wohnort seines Vorgängers Egon
Susset, und heuer nach Bad Rappenau, dem Wirkungs- und Wohnort des
vielumstrittenen CDU-Landtagsabgeordneten und Bürgermeisters Gerd Zimmermann (angekündigter
90.000-Mark-Strafbefehl). Strobl wich dem Skandal-Thema „Zimmermann“, das die
CDU derzeit erheblich belastet, in seiner Rede nicht aus. Niemand in der CDU
wolle in ein schwebendes Verfahren eingreifen. An Gerd Zimmermann allein liege
es, „durch Selbstprüfung zu entscheiden, ob und welche politischen Konsequenzen
zu ziehen sind.“ Für die CDU gelte der rechtsstaatliche Grundsatz der
Unschuldsvermutung – bis zum Abschluß des Verfahrens und zur Rechtskraft des
Urteils. Dann müsse der Rappenauer Bürgermeister und Landtagsabgeordnete
entscheiden, „welchen juristischen Weg er einschlagen will und ob und welche
politischen Konsequenzen zu ziehen sind.“ Das war bei aller Partei-Solidarität
der Hinweis darauf, daß auch die Geduld der CDU ihre Grenzen hat. In vielen
Gesprächen bei diesem CDU-Bürgertreffen war zu hören, daß mit einer Abdankung
Zimmermanns aus eigenen Entschluß kaum zu rechnen sei. Ein wenig kurios war die
Situation schon: Der Bürgermeister der Stadt begrüßte die angereisten
CDU-Mitglieder und Gäste nicht, wurde von seinem Stuttgarter
Fraktionsvorsitzenden Günther H.
Oettinger mit keinem Wort erwähnt und mußte sich ermahnende Worte des
jungen CDU-Chefs und Bundestagskandidaten Thomas
Strobl vor rund 500 Menschen anhören. Deutlich war aus dem Strobl-Text
herauszuhören: Lieber Parteifreund
Zimmermann, triff die richtige Entscheidung bald, mit der Du den Wahlkampf der
CDU im Unterland nicht belastest und einen möglichen Wahlsieg nicht gefährdest.
Einen weiterer Unterschied zu früher: Helmut
Kohl, der Name des Bundeskanzlers und CDU-Bundesvorsitzenden kam in der
Rede des Schäuble-Schwiegersohns nicht vor. Verständlich, denn 1998 ist für
Thomas Strobl das Schicksalsjahr, in dem die Wahlen zum Bundestag entscheiden,
„wer Deutschland ins nächste Jahrtausend führt, wer die Geschicke in die Hand
nimmt und wer die Persönlichkeit sein wird, die der Regierung Führung und
Profil geben wird.“
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