Sonntag, 23. März 2014

Kiliansmännle, 04.02.1998



Endlich Winter!
Zunächst hatte das Wetter zu Beginn des Monats Januar reichlich gesponnen. Unser Januar – die winterliche Hochzeit – war keiner. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir uns mit Schnee und Eis herumgeschlagen. Heuer blühten schon einige Pflänzlein – und so mancher Gärtner hatte Angst um seine Frühjahrspracht. Kälte wurde herbeigesehnt und war notwendig, auch, um die Schädlinge zu reduzieren. Und um den Kindern endlich eine Freude zu bereiten. Denn sie warten darauf, ihre Schlitten aus dem Keller holen, um jahreszeitgemäß zu rodeln. Wer allerdings Skifahren oder Rodeln will, der muß sich trotz eisiger Kälte in die Berge zurückziehen. Von befahrbarem Schnee ist hier kaum etwas zu sehen. Aber wer weiß, was dank El Niño noch so an Überraschungen in der Luft liegt. Die Vereinigten Staaten, Südamerika, Kanada, Neuseeland und Australien leiden in diesen Wochen unter extremen Wetterbedingungen. Katastrophale Zustände plagen dort die Menschen. Ob aber der Vulkanausbruch auf Sizilien mit dem seltsamen Geschehen um El Niño zusammenhängt – schlüssig erklären wollen uns das viele. Natur ist eben Natur. Wer allerdings Sonnenschein und laue Meereslüfte in diesen Tagen genießen will, für den gibt es in den südlichen Gefilden mannigfach Gelegenheit. Aber ich will nicht meckern. Weder über die lauen Lüfte Anfang Januar, noch über die angenehme eisige Kälte derzeit. Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter – oder es bleibt wie es ist. Es kommt halt wie es kommt – wenn es kommt. Gottseidank können wir mit technischen Mitteln vorerst nicht allzu viel beim Wetter ausrichten. Oder wie hätten Sie es gern?

Bald grünt’s um den Rost
Die gegenstandslose Kunst galt in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts vielen als Symbol für die Versinnlichung von Freiheit und kritischem Geist. Vor allem im Kontrast zum pathetischen Gehabe der Nazi-Hofkunst oder der Kunst des sozialistischen Realismus. Schwülstigkeit gegen Klarheit. Aber unsere Moderne ist nur ein kleiner Abschnitt in der Kunstgeschichte. Im letzten Jahrhundert hatte sich der Künstler vom Auftraggeber befreit, es wurde Kunst um der Kunst willen formuliert. Zumutungen in der Kunstsprache an das Publikum wurden zu einem wesentlichen Bestandteil der Neuen Kunst. Und wenig später (1913) jammerte schon der Kunstkritiker Julius Meier-Gräfe: „Das Elend ist gekommen, seitdem jene Epidemie alle Kreise des Volkes angesteckt hat. Die Zeit ist nicht fern, wo jeder Droschkenkutscher seinen Kubisten oder Futuristen über dem Sofa hängen hat und uns jeder Kommis über den Unterschied zwischen Impressionismus und Expressionismus aufklärt.“ Da fragt sich, ob die Ablehnung der modernen Kunst gewollt war, zur Provokation gehörte. So verstanden, mußten die Schockwirkungen erneuert werden, schwächte sich die Ablehnung ab. Jetzt am Ende des Jahrhunderts aber scheint alles durchgespielt. Kaum jemand läßt sich durch die Moderne provozieren. Der Umbau kultureller Konventionen scheint gelungen. Aber die Befreiung von alten Bindungen hat keine neue Freiheit in der Kunst erbracht, sondern nur das Tempo des vermeintlichen Wandels beschleunigt. Es ist wie bei Religionen nach dem Ausbleiben des Erlösers: Die Erlösungstat wird weiter gepredigt. Das Neue wird verkündet, aber erscheint nicht. Auch die Brückenköpfe von Franz Bernhard in Heilbronn sind nichts Neues. Nur Zitate aus der Kunstgeschichte dieses Jahrhunderts. Über diese Kunst sich aufzuregen, lohnt nicht. Aber daß aus Steuergeldern (inclusive Spenden) dafür 250.000 Mark aufgewendet wurden, ist schon erregenswert. Und jetzt soll nochmal die gleiche Summe aufgewandt werden, um die restlichen zwei Brückenköpfe bei Herrn Bernhard zu ordern. Damit der „komplementäre Gegensatz zu Grün“, Rost gegen Blattgrün, am Heilbronner Neckarufer voll zur Geltung kommt. Meint der Künstler. Harald Schmidt hätte es nicht besser formulieren können. Macht nun diese Rost-Kunst den Raum um die Friedrich-Ebert-Brücke festlicher, wie Andreas Pfeiffer, Heilbronns Museumsdirektor, verspricht? Wenn die Stadtbahn durch die vier Köpfe hindurchfährt, wer weiß, wer weiß ...

CDU in Zahlen
Jahresrückblicke sind auch immer gut für statistisches Material. So auch beim Bürgerempfang der CDU in Bad Rappenau in einer Halle der Firma Rath, einem modernen mittelständischen Betrieb. Ganz bewußt habe man sich bei diesem Neujahrsempfang für einen Ort im Landkreis „direkt bei den Arbeitsplätzen des Mittelstandes entschieden, wo die Menschen die Woche über arbeiten“. Von „noblen Kaffeehäusern“ habe man auch in diesem Jahr ganz bewußt Abstand genommen, merkte der CDU-Kreisvorsitzende Thomas Strobl mit einem ironischen Schlenker hin zur Unterländer SPD in seiner Begrüßungsrede an. Die Sozialdemokraten halten bekanntlich ihre Empfänge meistens im eleganten Kaffeehaus ihrer Kreisvorsitzenden Sibylle Mösse-Hagen ab. Rund 500 Menschen waren der Einladung zum CDU-Bürgerempfang gefolgt, meinte der Unterländer CDU-Chef. Manche Journalisten zählten nur rund 400 Besucher in der Rath’schen Halle in Bad Rappenau. Dafür kann die CDU elf Mitglieder mehr als am Stichtag des letzten Jahres vermelden. 2.622 Menschen gehören zur Christdemokratischen Partei, 81,4 Prozent davon sind männlichen, 18,6 Prozent weiblichen Geschlechts. Durchschnittsalter aller Unterländer CDU-Mitglieder: 55 Jahre. Der EU-Ausländeranteil in der Unterländer CDU beträgt 0,8 Prozent. Organisiert sind die Christdemokraten in 74 Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbänden, sowie weiteren 25 Unterorganisationen wie zum Beispiel Vereinigungen, Fachausschüsse, Arbeitskreise und Jugend-Ortsverbände (Junge Union). – Fazit: Die Mitgliederzahlen der Union im Unterland haben sich stabilisiert. War doch im vergangenen Jahr noch ein Minus von 79 Personen im Vergleich zum Vorjahr festgestellt worden. So teilt die CDU das Schicksal der anderen großen Volkspartei – sie ist überaltert. Allerdings kann sie auf ein Plus der besonderen Art des politischen Engagements verweisen: 728 Menschen arbeiten in den diversen CDU-Vereinigungen mit, die nicht gleichzeitig Parteimitglied sind. Damit dürfte die CDU weiterhin die stärkste politische Kraft im Unterland sein, wenn die SPD nicht bei ihrem Jahresempfang im März eine größere Zahl an Mitgliedern aufweisen kann.                          

Neuer WJ-Vorsitzender
Kennen Sie die Wirtschaftsjunioren? Richtig, es sind die jungen  Bosse, wie manche flapsig formulieren. Gesetzter formuliert: Bei den Wirtschaftsjunioren, die sozusagen die Jugendorganisation der Industrie- und Handelskammer darstellen, werden junge Führungskräfte an die Kammerarbeit herangeführt. Ein Vierteljahrhundert haben die Wirtschaftsjunioren im Kammerbezirk der IHK Heilbronn in diesem Jahr auf dem Buckel. Bedeutende Unternehmer aus der Region standen schon an der Spitze der WJ. Dieter Schwarz zum Beispiel, der Chef der Lebensmittelkette Lidl und Schwarz. Oder Günther Steffen, der Chef der Heilbronner Firma  Teledatenservice tds, der als Nachfolger des derzeitigen IHK-Präsidenten Otto Christ gehandelt wird. Jetzt gab es einen Wechsel an der Spitze der Heilbronner Wirtschaftsjunioren. Frieder Stephan, der Vorsitzende des Jahres 1997 (Diplomingenieur bei Audi in Neckarsulm), übergab sein Amt an Jürgen Boemer (36), Diplomvolkswirt und geschäftsführender Gesellschafter der Firma Marketing Factory in Bad Rappenau. Gleich bei der Amtsübernahme formulierte der neue WJ-President nochmals das Credo der Wirtschftsjunioren aus dem Gründungsjahr 1946: „Wir sind der Überzeugung, daß das Vertrauen auf Gott dem menschlichen Leben Sinn und Bedeutung gibt, daß die Brüderlichkeit der Menschen die Grenzen der Nation überwindet, daß die soziale Gerechtigkeit am ehesten in einer freien Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung gewährleistet ist, daß eine Regierung auf der Grundlage von Gesetzmäßigkeit und nicht persönlicher Willkür beruhen muß, daß der Erde größter Reichtum in der menschlichen Persönlichkeit liegt und daß der Dienst an der Menschheit die höchste Lebensaufgabe darstellt.“ – Zwei Fragen hatte sich Jürgen Boemer außerdem zum Amtsantritt gestellt, die er auch gleich beantwortete: 1. Wer sind wir? Antwort: Wir sind der Zusammenschluß junger Unternehmer und Führungskräfte, die eine führende Position in der Wirtschaft und/oder Gesellschaft anstreben. Wir sehen uns in erster Linie als Trainingsorganisation und erst in zweiter Linie als Interessenvertretung. 2. Was wollen wir? Wir wollen unsere Mitglieder darauf vorbereiten, Führungsaufgaben in der Wirtschaft und in der Gesellschaft zu übernehmen. Dazu gehört es auch, den Mitgliedern ihre gesellschaftliche Verantwortung aufzuzeigen. Da unsere Zukunft entscheidend von der regionalen Standortentwicklung beeinflußt wird, versuchen wir, diese Entwicklung aktiv mitzugestalten. – Und dabei will der neue WJ-Vorsitzende mehr auf Qualität statt Quantität achten. Ein Jahr hat er Zeit, seine Vorhaben in die Tat umzusetzen. Dann wird Bilanz gezogen.                      

Kirche und Staat
Wenn die 264 deutschen katholischen Beratungsstellen für Schwangere keine Abtreibungsscheine mehr ausstellen, dann müssen es wohl andere tun. Der Papst-Brief an die deutschen Bischöfe, der letzte Woche veröffentlicht wurde,  enthält eine „unabdingbare Richtlinie“, die anweist, die Ausstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsscheine zur Abtreibung „grundsätzlich zu unterlassen“. Denn für Katholiken, das ist als Auffassung des Papstes und der Kirche schon seit langem bekannt, stellen diese Scheine eine Art „Tötungslizenz“ dar. Das läuft – wie viele Beobachter vermuten – auf eine stärkere Trennung von Kirche und Staat hinaus, so wie es in Frankreich und den Vereinigten Staaten schon seit Jahrhunderten Praxis ist. Wer sich zu einer Religionsgemeinschaft bekennt, sollte ihre Gesetze und Richtlinien einhalten. Will er sie verändern, muß er das innerhalb seiner Kirche tun. Eine Gesellschaft, in der die unterschiedlichsten Religionsgemeinschaften tolerant nebeneinander bestehen, muß jedem seine eigenen religiösen Überzeugungen zugestehen. Und ein freiheitlicher Staat darf sich schon gar nicht in die Angelegenheiten der religiösen Gemeinschaften einmischen. Religionsfreiheit ist eine der Voraussetzungen für eine freiheitliche Demokratie – im Gegensatz zu Diktaturen. Bei uns ist nicht alles so frei, wie es sich so mancher wünscht. Denn unser Staat treibt Kirchensteuern ein. Jeder Bürger, ob er nun einer Religion angehört oder nicht, zahlt von seinen normalen Steuern Geld an die verschiedenen Kirchen – und unterstützt damit Glaubensgemeinschaften, mit denen er nichts oder nicht allzuviel am Hut hat. Führt der Brief des Papstes dazu, daß zwischen Kirche und Staat demnächst wieder jener Trennstrich breiter wird, der in säkularisierten und freien Gesellschaften notwendig ist. Die Probleme der katholischen Kirche können nicht die Probleme unserer Gesamtgesellschaft sein, ebenso wenig wie die der protestantischen Kirchen, der Juden, Moslems oder anderer religiöser Gruppierungen.                                                                  

Wer spricht denn da?
Es gibt heiße Informationen – und es gibt reichlich kalte. Journalisten wissen davon Lieder zu singen. Die heißen Informationen werden selten in Pressekonferenzen oder Pressegesprächen ausgeplaudert. Die müssen von Redakteuren oder Reportern erarbeitetet werden. Die schöne Sitte jener Pressemitteilungen, in denen eine Veranstaltung angepriesen wird, ist hinlänglich bekannt. Oft schwappt diese Art der Information in pure Werbung um, vor allem wenn auch noch horrende Eintrittssummen von der Interessierten verlangt werden. Eigentlich ist dafür der Anzeigenteil in den Zeitungen vorgesehen. Dann existieren da Veranstaltungen, die von der Veranstaltern gern Pressekonferenzen genannt werden. Dabei wird nur schriftlich mitgeteilt, was eine Institution gern via Zeitung, Rundfunk oder Fernsehen verbreitet haben möchte. Meist sind diese Daten und Fakten positiv für jenen, der darüber informiert. Pressekonferenzen anläßlich wichtiger Ereignisse sollten von anderer Qualität sein. Hier prallen Informationen aus verschiedenen Quellen aufeinander und werden durch Rede und Gegenrede abgeklärt. In Krisenregionen ist das oft zu beobachten, nach wichtigen Tarifverhandlungen, Koalitionsgesprächen oder Katastrophen. Dabei spielt oft die Hintergrundinformation, die Journalisten mit in diese Pressekonferenzen bringen, eine nahezu gleich große Rolle wie jene Informationen, die gravitätisch formuliert und wohldosiert abgepackt ganz offiziell weitergereicht werden. Das Unterland hatte in letzter Zeit jedoch einige Skandälchen und Skandale zu verkraften, bei denen die offiziellen Mitteilungen oft nur das verdeckten, was tatsächlich geschehen war. Siehe Heilbronner Rathausskandal. Erst vor Gericht wurde deutlich, wie schlimm das Ausmaß der Schlamperei gewesen war. Warum ist der Beruf des Journalisten in der Beliebtheits- und Werteskala in Deutschland reichlich unten zu finden? Deshalb. Man liest halt gern, was andere falsch machen – nicht aber, was man selbst verbockt hat. Und seit der Antike gilt: Der Überbringer der schlechten Botschaft gehört geköpft. Denn ihm wird von Lieschen Müller und Alois Dumpfbacke die Schuld an der Misere zugeschoben. Wem auch sonst? Menschlich verständlich? Vielleicht – oder auch nicht. So manche Zeitgenossen haben ja zwei entscheidende Urängste: Vor Gericht erscheinen zu müssen, oder den eigenen Namen mit negativem Vorzeichen in der Zeitung zu lesen. Aber für die meisten, die sich gern abgebildet und beschrieben sehen, gilt nach wie vor der nette Straßen-Merksatz: Wer sich ausstellt, darf sich über Kundschaft nicht wundern.

Unionisten in Bad Rappenau
Neujahrsempfänge oder Jahrespressekonferenzen sind bei den Christdemokraten seit 1997 out. Hatten früher die hohen Mandatsträger und Funktionäre der Unterländer CDU kurz nach dem Jahreswechsel mit Vertretern der Presse Rückblick und Ausblick gehalten, so  lädt der neue CDU-Kreisvorsitzende Thomas Strobl seit letztem Jahr zu einem CDU-Bürgerempfang ein. Zunächst nach Weinsberg, dem Wohnort seines Vorgängers Egon Susset, und heuer nach Bad Rappenau, dem Wirkungs- und Wohnort des vielumstrittenen CDU-Landtagsabgeordneten und Bürgermeisters Gerd Zimmermann (angekündigter 90.000-Mark-Strafbefehl). Strobl wich dem Skandal-Thema „Zimmermann“, das die CDU derzeit erheblich belastet, in seiner Rede nicht aus. Niemand in der CDU wolle in ein schwebendes Verfahren eingreifen. An Gerd Zimmermann allein liege es, „durch Selbstprüfung zu entscheiden, ob und welche politischen Konsequenzen zu ziehen sind.“ Für die CDU gelte der rechtsstaatliche Grundsatz der Unschuldsvermutung – bis zum Abschluß des Verfahrens und zur Rechtskraft des Urteils. Dann müsse der Rappenauer Bürgermeister und Landtagsabgeordnete entscheiden, „welchen juristischen Weg er einschlagen will und ob und welche politischen Konsequenzen zu ziehen sind.“ Das war bei aller Partei-Solidarität der Hinweis darauf, daß auch die Geduld der CDU ihre Grenzen hat. In vielen Gesprächen bei diesem CDU-Bürgertreffen war zu hören, daß mit einer Abdankung Zimmermanns aus eigenen Entschluß kaum zu rechnen sei. Ein wenig kurios war die Situation schon: Der Bürgermeister der Stadt begrüßte die angereisten CDU-Mitglieder und Gäste nicht, wurde von seinem Stuttgarter Fraktionsvorsitzenden Günther H. Oettinger mit keinem Wort erwähnt und mußte sich ermahnende Worte des jungen CDU-Chefs und Bundestagskandidaten Thomas Strobl vor rund 500 Menschen anhören. Deutlich war aus dem Strobl-Text herauszuhören: Lieber Parteifreund Zimmermann, triff die richtige Entscheidung bald, mit der Du den Wahlkampf der CDU im Unterland nicht belastest und einen möglichen Wahlsieg nicht gefährdest. Einen weiterer Unterschied zu früher: Helmut Kohl, der Name des Bundeskanzlers und CDU-Bundesvorsitzenden kam in der Rede des Schäuble-Schwiegersohns nicht vor. Verständlich, denn 1998 ist für Thomas Strobl das Schicksalsjahr, in dem die Wahlen zum Bundestag entscheiden, „wer Deutschland ins nächste Jahrtausend führt, wer die Geschicke in die Hand nimmt und wer die Persönlichkeit sein wird, die der Regierung Führung und Profil geben wird.“

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